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Zeitmaschine || Time Machine

Zeitmaschine

4. Was würdest Du Deinem Teenager-Ich gerne sagen?

Sovely von www.MurmelMeister.com:

„Sovely, Liebes. Du machst es genau richtig, in dem Du Deinen Weg gehst! Habe Vertrauen in diesen Weg; vertraue Dir und Deinen Fähigkeiten. Nimm Deine Schüchternheit und Unsicherheiten mit einem Lächeln an. 

Bleib schillernd, bunt und strahle in allen Farben und Facetten. 

Sovely – www.MurmelMeister.com

Akzeptiere Gute und schlechte Gefühle, vernachlässige das Bewerten. Hab keine Angst, denn Leben und Lieben bedeutet auch unermessliches Leid! Umarme und genieße jeden Tag Deines Lebens. Lebe gesund. Sei behutsam und angemessen kritisch, weniger gutgläubig. Nutze Dein Herz, Deine Intuition und Deinen Verstand. Sei genügsam, weniger streng mit Dir selbst und mit Deinen Mitmenschen. Loslassen, Akzeptanz, Weiterentwicklung und Geduld sind Herausforderungen, die Dich Dein Leben lang begleiten. Sei immer offen und spontan, lerne, liebe und genieße Dein Leben! Du bist auf Deinem Weg, und das ist gut so, so, wie es ist!“ 

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Kleine Sommerpause

Mit einem Bild von meiner Hüttenwanderung in Österreich, von der ich Freitag fix und fertig zurückgekehrt bin, verabschiede ich mich in den nächsten Urlaub: 2 Wochen Mallorca, zu Besuch bei einer Freundin, kein Strom und kein warmes Wasser. So ohne ständige Ablenkung hoffe ich auf ganz viel Entspannung und vielleicht ein wenig Inspiration. 🙂

Bis bald!

Unknown

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Mystery Blogger Award

Yayayay, „Utopie versus Realität“ got nominated for the Mystery Blogger Award!

In my opinion, blogger awards are fun for two reasons: Firstly, because I really enjoy answering questions about myself (do you remember the friend books everyone had in primary school? I loved them, even though they always had the same questions). Secondly, because they encourage the exchange between bloggers and they are simply a nice way of saying „hey, I like your writing“.

That’s why I am happy about the nomination by Karmen, who, on her blog „Ich kreiere also bin ich“ shares thoughts and articles on personal development and overcoming self-sabotage, among other things. Thanks, your posts are sometimes uncomfortable for me, but they always help me grow.

NOW LET´S START

I would like to nominee a number of candidates for The MYSTERY BLOGGER AWARD and thank Karmen (Ich kreiere also bin ich) for suggesting my blog „Utopie versus Realität“.

Following the rules of the creator of The MYSTERY BLOGGER AWARD, Okoto Enigma, please find the requirements (including questionnaire, information about yourself etc.) and my response below. Weiterlesen „Mystery Blogger Award“

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Awesome Blogger Award

Utopie versus Realität got nominated for the “Awesome Blogger Award“!

Thanks to dear Sovely from the blog MurmelMeister, I get to answer some fun and thought provoking questions about myself, which I love to do! I have only dived into the blogging world (again) for the past weeks, since the breakout of the Coronavirus, and Sovely’s blog is one of the first blogs that I now read regularly. It may sound a bit overdramatic, but I am truly honored to be nominated by someone so established in the blogging scene and I really appreciate the way she shares her thoughts and in turn makes me and others think. So, thanks a lot, Sovely, I’m really glad to be here and to have stumbled upon your inspiring art/work! Weiterlesen „Awesome Blogger Award“

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Jurastudium – spannend oder staubtrocken?

Wie ich immer mal wieder bereits anklingen lassen habe, befinde ich mich gerade in der Vorbereitung für das erste juristische Staatsexamen. Dieser Sommer wird – so traurig es auch ist – vorrangig in der Bibliothek und am Schreibtisch verbracht werden, weil von Mai bis Ende August die entscheidenden Klausuren anstehen. Und auch damit ist es noch nicht getan, die mündliche Prüfung wird nämlich erst 5 Monate nach der letzten schriftlichen absolviert und so lange lassen auch die Ergebnisse auf sich warten. So richtig schön ist das nicht und schon seit einigen Monaten macht sich vermehrt Stress und teilweise auch etwas Panik breit.

Mit meinem Studium verbindet mich eine Hassliebe; oft genug habe ich schon an meiner Wahl gezweifelt, dann aber auch wieder Spaß am Schreiben und Argumentieren empfunden. Weil ich auf Listen stehe, gibt es hier meine persönlichen Vor- und Nachteile in Listenform. Für Fragen bin ich natürlich auch jederzeit offen. 🙂

Weiterlesen „Jurastudium – spannend oder staubtrocken?“

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Mystery Blogger Award

Manchmal braucht man einen kleinen Anreiz, um als Leser neue Blogs zu entdecken und als Blogger selbst etwas mehr von sich preiszugeben. Zu diesem Zweck gibt es, unter anderem, den Mystery Blogger Award, für den mich Jessy von Helden für einen Tag nominiert hat, was mich wirklich sehr freut! 🙂
Ich möchte die Chance nutzen um mich ein bisschen mehr vorzustellen und auch selbst ein paar interessante Blogs zu teilen.

mysterybloggeraward

Okoto Enigma hat den Award erschaffen und beschreibt seine Gründe dafür so:

WHY DID I CREATE THE AWARD?
„I created the award because there are a lot of amazing blogs out there that haven’t been discovered, yet. And, most of these blogs deserve recognition. For that reason, I decided to create my own award; and nominate people who can also nominate others; and so on. This is one of the best ways to create a friendly community and build a link between bloggers in the blogosphere; as everyone gets nominated and they too can spread the fun by nominating more people for the award.“

WARUM HABE ICH DEN AWARD KREIERT?
„Ich habe den Award kreiert, weil es da draußen so viele wundervolle Blogs gibt, die, bis jetzt, noch nicht entdeckt wurden. Und die meisten dieser Blogs verdienen Anerkennung. Deswegen habe ich mich entschieden meinen eigenen Award zu kreieren und Leute zu nominieren, die dann auch wieder Leute nominieren können, und so weiter. Das ist einer der besten Wege eine freundliche Gemeinschaft und Verbindungen zwischen Bloggern in der Blogsphäre zu schaffen; da jeder nominiert wird und sie den Spaß auch weiterverbreiten können indem sie mehr Blogger für den Award nominieren.“

(OKOTO ENIGMA)

Die Regeln:

  • Nenne den Schöpfer des Awards und setze einen Link auf den Blog.
  • Platziere das Award-Logo oder Bild in deinen Post.
  • Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinke ihren Blog in deinem Post.
  • Erzähle deinen Lesern 3 Dinge von dir selbst.
  • Beantworte die Fragen des Nominierenden.
  • Nominiere selbst 10-20 Blogger.
  • Stelle deinen Nominierten 5 originelle Fragen deiner Wahl.
  • Teile 5 Links zu deinen besten Blogposts.
  • Benachrichtige Deine Nominierten, indem Du in Ihrem Blog kommentierst.

 

Drei mehr oder weniger geheime Dinge über mich:

Ich fordere mich gerne selbst heraus. Ich bin absolut keine Person, die gerne im Mittelpunkt steht; gerade deshalb bin ich viel alleine verreist und habe mich in ungewohnte Situationen begeben. Außerdem liebe ich „Challenges“ aller Art, sei es eine sportliche Herausforderung oder für einen Monat lang plastikfrei einzukaufen.

Große, wichtige Entscheidungen treffe ich in Sekundenschnelle: Wenn es um eine neue Wohnung, den Studienort oder Ähnliches geht, fackel ich nicht lange. Dafür kann mich eine zu große Essens- oder Beschäftigungsauswahl in den Wahnsinn treiben. 😀

Ich bin gerade dabei, das wiederzuentdecken, was mir als Kind Spaß gemacht hat. Ich habe nämlich bemerkt, dass das die Dinge sind, die ich auch heute noch am liebsten tue.

Jessy Fragen an mich:

1. Was ist dein Lieblingswort?

Der Aussagekraft wegen finde ich die Begriffe Fernweh und Weltschmerz sehr schön, gerade auch deshalb, weil es für sie keine adäquate englische Übersetzung gibt.

2. Wenn dein Leben ein Buch wäre, wie würde es heißen?

Das ist eine wirklich schwierige Frage. Ich habe lange an Titeln herumgedacht, die in Richtung Geschichten kreieren, Reisen oder auch „nur so halb dabei sein“ gehen, aber wahrscheinlich wird es noch dauern, bis ich mich da festlegen kann.

3. Das letzte Lied, das du auf Dauerschleife gehört hast?
Es ist schon länger her, dass ich viel Musik gehört habe, wenn ich das tue, dann definitiv immer ein Lied auf Dauerschleife. 😀 Zuletzt war das vermutlich Homemade Dynamite von Lorde. Naja, in Wahrheit habe ich beinahe das ganze Album Melodrama tagelang hoch- und runtergehört. So viele Tracks darauf erinnern mich an beinahe unwirkliche Nächte, an Fehler, die ich nicht bereut habe und an den schmalen Grat zwischen Ekstase und Verzweiflung; einfach an alles, was zum Erwachsenwerden dazugehört.

4. Gibt es etwas, ohne das du nicht bloggen kannst?

Eigentlich ist da nur eine Sache, ohne die aber absolut nichts geht: Inspiration. Ich finde sie immer dann, wenn meine Gedanken Zeit haben, frei umherzuschweifen, also momentan „dank“ meiner Examensvorbereitung leider relativ selten. Am besten nachdenken kann ich auf langen Zug- und Busfahrten, bei Spaziergängen oder unter der Dusche.

5. Welches Buch sollte unbedingt (gut) verfilmt werden?

Wie ich soeben herausgefunden habe, wurden Extrem laut und unglaublich nah und einige Bücher von Khaled Hosseini bereits verfilmt. Und obwohl ich diese Bücher liebe, habe ich so gar kein Bedürfnis danach, mir die Verfilmungen anzuschauen. Ich glaube mit dieser Feststellung hat sich die Frage für mich erledigt. 😀

Ich nominiere:

 

Meine Fragen:

  1. Gibt es etwas, das du dieses Jahr grundlegend verändern willst?
  2. Was macht dich glücklich?
  3. Was ist eine Lektion, die du aus deinem Lieblingsbuch gelernt hast?
  4. Welche Superkraft wünschst du dir?
  5. Wo findest du Inspiration?
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September Loves

Gegessen

Ganz viel Eis
als einer meiner Favoriten für den September, wirklich? Ja! Die Tage werden kürzer, es wird merklich kühler… das ist die letzte Chance, bevor die Eisdielen schließen noch ein paar (vegane) Eisbecher zu verdrücken!
In Köln ist für mich der Snickers-Becher bei Signor Verde ungeschlagene Spitze, dicht gefolgt vom Schokosorbet bei der Eisdielerin. Dazu gibt es Waffeln mit Frucht- oder Schokoladenteig und verschiedenen Toppings.
Das beste Eis, das ich diesen Monat gegessen habe, gab es aber definitiv bei Ballabeni in München. Gute Nachrichten, die Filiale in der Maxvorstadt bleibt wohl den ganzen Winter lang geöffnet.
Außerdem wurde bei uns eine Eismaschine angeschafft, die in nicht mal zehn Minuten beispielsweise aus Kokosmilch und Erdnussmus leckeres und günstiges Eis zaubert. Nur mit dem Wiedereinfrieren hat es bisher nicht so gut geklappt.

Kürbisse und Feigen
Jetzt ist wieder Kürbissaison, was ich total super finde, weil Kürbisgerichte einfach so günstig und variantenreich sind. Kürbissuppe, Ofenkürbis, Kürbiscurry, Spaghettikürbis Carbonara oder das weltbeste Risotto mit Kürbis und und Pilzen… die Liste könnte ich ich lange fortführen.
Feigen schmecken sehr lecker einfach im Müsli, im Salat oder auf Flammkuchen oder Ähnlichem. Auch als Snack sind sie natürlich total praktisch.

Getragen

Meinen dicken Strickpullover, den ich auf dem Flohmarkt erstanden habe, habe ich diesen Monat kaum ausgezogen. Ich habe ihn zu Hause (wo momentan noch Heizkosten gespart werden), in der Uni, immer, wenn mir nicht nach einer Jacke war und auch ansonsten zu jeder erdenklichen Zeit getragen.
Mit dem Herbstwetter setzt bei mir auch eine allgemeine Unlust bezüglich des Tragens von Hosen ein. Zum Glück gibt es so viele gemütliche Kleider und Röcke, die man jetzt wieder mit dicken Strumpfhosen kombinieren kann. Generell ist Herbstmode einfach wunderschön und kann schick und trotzdem gemütlich sein. (Oder auch nur gemütlich, das ist auch okay!) Auf Flohmärkten gibt es passend zur neuen Saison jetzt wieder richtig viel zu entdecken.

Gelesen

Seit Monaten habe ist das Happiness-Projekt von Gretchen Rubin immer wieder vor meiner Nase aufgetaucht. Da ich bei Büchern leider ziemlich geizig bin, habe ich es mir erst jetzt, als ich es für 3 Euro in einem Oxfam-Shop entdeckt habe, zugelegt.
Trotz offensichtlicher Unterschiede habe ich mich sehr stark mit der Autorin identifizieren können. Wenn auch du dich im Großen und Ganzen nicht beklagen kannst, aber oft das Gefühl hast, dass noch etwas fehlt, dann ist das dein Buch. Es ist praktisch und motivierend geschrieben und voller Weisheit. Es bringt dich dazu, dein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und dein eigenes Happiness-Projekt zu starten. (Was ich auf jeden Fall auch tun werde!)
Eines der wichtigsten Learnings daraus war für mich, dass es in Ordnung ist, die eigenen Interessen zu leben und einfach man selbst zu sein. Egal ob du auf Schlager, Gartenarbeit oder Fantasyromane stehst und ob du Clubs, Kochen oder Mode hasst, mach dein Ding und lass dich nicht beirren. Jeder hat ein paar Dinge, von denen er denkt, dass er sie mögen und verfolgen sollte. Diese außen vor zu lassen gibt dir mehr Zeit, um dich auf die Dinge zu konzentrieren, die dich wirklich glücklich machen.

Gemacht

Spazierengehen und dabei lernen
Klingt das nicht total spaßig? Wer nicht lernen muss, dem sei auch ein Herbstspaziergang ohne Karteikarten gegönnt, aber ich kann mich beim Umherspazieren sehr gut auf das Gelernte konzentrieren. Besonders gut funktioniert das Ganze mit umfangreicheren Schemata etc., die man in Gedanken durchgeht.
Eventuell kann man bestimmte Problematiken sogar mit Orten verknüpfen und die Strecke später im Kopf erneut ablaufen. Achtung, man könnte dabei etwas neben der Spur wirken und sollte sich unbedingt auch auf den Verkehr konzentrieren. 😀
Wie erfolgreich die Lernspaziergänge im Winter sein werden und ob Handschuhe da nicht eher hinderlich sind, muss noch erprobt werden, momentan ist dafür auf jeden Fall die optimale Zeit.

Ansonsten habe ich nach längerer Pause wieder mit dem Bouldern angefangen und zum ersten Mal (wenn auch nur tagsüber und nicht lange) das Oktoberfest in München besucht.

Gedacht

Ein großes Thema des letzten Monats war natürlich die Bundestagswahl.
Unter anderem dank Köln spricht, einer monatlichen Diskussions- und Vortragsrunde (das beschreibt es auch nur so semi-gut, einfach vorbeischauen! :D), habe ich mich dieses Mal tiefergehender mit den Inhalten der Parteien befasst als bei meiner „ersten Bundestagswahl“. Auch das Wahlergebnis stimmt mich in Bezug auf unsere Zukunft, die mir jetzt, was natürlich auch an meinem gesteigerten Bewusstsein und meinem Alter liegt, nicht mehr so gesichert und sorgenfrei wirkt, nachdenklich. Da gedanklich dranzubleiben und sich auf dem neusten Stand zu halten ist auf jeden Fall notwendig.

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Wer, was und warum?

Aus Höflichkeitsgründen und damit der Start dieses Blogs nicht ganz so abrupt wird, möchte ich mich und den Blog gerne ein bisschen vorstellen, auch, wenn das vermutlich nicht ganz leicht wird.

Ich bin Helen, jetzt schon fast eher Mitte als Anfang 20, Jurastudentin in einer deutschen Großstadt, ein bisschen Öko, ein bisschen Hipster und manchmal auch das absolute Gegenteil. Vor allem bin ich immer offen für neue Herausforderungen und habe schon früh meine Liebe zum Reisen und zu fremden Kulturen entdeckt.

Ich wollte schon immer einen Blog führen. Naja, zumindest schon ziemlich lange, nachdem ich erstmals davon gehört hatte. Wie bei vielen vor mir waren es aber Gedanken wie „so etwas gibt es doch schon„, „du bist nicht kreativ genug“ oder „das wird doch sowieso keiner lesen„, die mich davon abhielten. Jedoch lese ich momentan genug schlaue Bücher und höre inspirierende Podcasts, um diese Sorgen einfach mal über Bord zu werfen. 🙂

Was erwarte ich mir überhaupt davon? Wenn ich sagen würde, dass ich überhaupt keine Erwartungen habe, wäre das leider gelogen, obwohl man sich so wohl die eine oder andere kleine Enttäuschung sparen kann. Im Optimalfall erwarte ich einen kleineren Austausch, zu den Dingen, die mich interessieren. Aber selbst, wenn dieser Fall nicht eintritt, werde ich zumindest ein wenig Schreibtraining und mehr Übung im Verfassen von Texten bekommen. So kann ich darauf hoffen, dass sich mein Stil verbessert und, viel wichtiger, ich kann meinen Gedanken einen Platz geben, an dem sie gut aufgehoben sind.

Und worum geht’s? Um alles, was so in meinem Kopf herumschwirrt! Das sind momentan viele Gedanken zu Persönlichkeitsentwicklung und teilweise auch Spiritualität (was sich manchmal mit meinem Realismus beißt), zu Nachhaltigkeit, Reisen, veganem Essen und dem typischen Lifestyle-Gedöns. Und wenn mich dieses unbestimmte Gefühl von Sehnsucht packt, schreibe ich ab und zu auch emotionale Kurztexte voller pseudoliterarischer Metaphern.

Auf geht’s! 🙂