Gedanken

Für alle, die misstrauen und Misstrauen säen

Eigentlich bin ich der Meinung, dass genug über die jetzige Situation diskutiert wird. Eigentlich lese ich kaum Facebook-Kommentare, vor allem nicht solche, die bei denen ich am liebsten schreien möchte. Eigentlich möchte ich mich nicht aufregen, ruhig und gelassen bleiben.

Aber heute habe ich genug von sogenannten Freiheitskämpfern, truth bomb droppers, Aufgewachten. Von Menschen, die lieber Tode in Kauf nehmen als sich in irgendeiner Weise einzuschränken. Die hinter allem eine Verschwörung wittern, nichts und niemandem Glauben schenken. Weiterlesen „Für alle, die misstrauen und Misstrauen säen“

Gedanken, Psyche

Hör einfach mal zu.

Gerade kommt alles zum Stillstand. Auch der Workshop zum Thema „happiness“, an dem ich heute teilnehmen wollte, wurde ersatzweise online durchgeführt, 18 Personen nahmen also an einem Zoom-Gespräch teil. Auch, wenn das Ganze den echten Austausch nicht zu hundert Prozent ersetzen konnte, konnte ich aus dem Workshop einiges mitnehmen.

Zum Beispiel ging es um das Thema „Mindful Communication“. Weiterlesen „Hör einfach mal zu.“

Gedanken, Rezensionen

Rezension: Starkes weiches Herz von Madeleine Alizadeh / Dariadaria

Zusammenfassung:

Madeleine Alizadeh – auch bekannt als Dariadaria – ist eine der bekanntesten Influencer*innen im deutschsprachigen Raum. Ja, ich weiß, ich mag das Wort „Influencer*in“ auch nicht und verbinde damit vor allem Personen, die ihren Followern den neusten Skinny Tea aufschwatzen. Jedoch stellt Alizadeh so viele verschiedene Projekte auf die Beine, dass es schwerfällt, ihr einen treffenden, nicht zu ausufernden Berufstitel zu geben; und nicht zuletzt beeinflusst sie durch ihren Einsatz für Menschen und Umwelt mich und viele andere. Weiterlesen „Rezension: Starkes weiches Herz von Madeleine Alizadeh / Dariadaria“

Gedanken, Psyche

Keine Zeit, Baby

Tausende Dinge, die wir gerne tun würden, ein Grund, sie nicht zu tun: keine Zeit.

Keine Zeit, um sich neben 40+-Stunden-Woche ehrenamtlich zu engagieren, ein neues Hobby anzufangen, die Großeltern zu besuchen oder den Keller auszumisten.
Irgendwie kommen wir mit der Zeit, die wir haben, gerade so über die Runden, sind da ja auch noch die zeitraubenden alltäglichen Kleinigkeiten, die erledigt werden müssen; außerdem die Pausen, die wir uns nehmen und auch nehmen müssen, um nicht durchzudrehen: die seltenen Abende auf dem Sofa, Sonntagnachmittage im Café. Davon, dass diese Pausen wichtig sind, bin ich überzeugt. Am Ende der Rechnung steht fest: das knappe Zeitkontingent ist aufgebraucht, mehr geht nicht.

Ist das so?

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